All posts by Georg Reinthaler

04Aug/17

Großübung: Verkehrsunfall PKW gegen Zug

Am Samstag, den 29. Juli 2017, fand im Gemeindegebiet von Feldkirchen-Westerham eine Großübung statt. Hierzu wurden ein Zug der Bayerischen Oberlandbahn im Gleisanschluss an einem unbeschrankten Bahnübergang abgestellt und zudem ein Mercedes-Kombi hierfür extra präpariert, um einen Unfall realistisch nachzustellen.

Schon frühmorgens wurden viele „Opfer“ durch das Bayerische Rote Kreuz geschminkt und im Zug sowie im PKW verteilt. Ein weiteres Ziel der Übung war neben der feuerwehrtechnischen Arbeit und der Zusammenarbeit mit den anderen Hilfsorganisationen auch die Prüfung der Meldeketten auf Seiten der Bayerischen Oberlandbahn und der DB Netz AG. Um 13.12 Uhr setzte der Lokführer der Bayerischen Oberlandbahn einen Notruf an den zuständigen Fahrdienstleiter im Bahnhof Westerham ab. Dieser wiederum informierte sofort die Notfallleitstelle der DB Netz AG, welche ebenfalls unverzüglich die Integrierte Leitstelle in Rosenheim verständigte.

So konnte um 13.16 Uhr der Alarm „VU Zug“ durch die ILS ausgelöst werden. Alarmiert beziehungsweise nachalarmiert wurden die Feuerwehren aus Feldkirchen-Westerham, Feldolling, Vagen, Höhenrain, Unterlaus, Kolbermoor und Bad Aibling. Ebenfalls waren mehrere Einheiten des Bayerischen Roten Kreuzes vor Ort, um die Patienten zu übernehmen und an der Patientenablage zu betreuen. Auch das Notfallmanagement der Bayerischen Oberlandbahn GmbH und der DB Netz AG, welches durch deren jeweilige (Notfall-)Leitstellen angefordert wurde, kam zum Einsatz.

Gegen 13.22 Uhr trafen die ersten Einsatzkräfte an der Unfallstelle „Im Müllerland“ ein. Nach erster Sichtung wurden sofort Abschnitte gebildet. Diese arbeiteten ihre Szenarien ab und um 13.49 Uhr waren alle Personen aus dem PKW befreit. Um 14.00 Uhr konnte auch die Meldung gegeben werden, dass alle Personen aus dem Personenzug befreit sind. Sechs Minuten später kam durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Feldkirchen-Westerham die Meldung „Übung beendet“.

Anschließend fand eine Nachbesprechung der Führungskräfte noch an der Einsatzstelle statt, bevor alle gemeinsam zum Feuerwehrhaus Feldkirchen-Westerham fuhren und dort bei einem gemeinsamen Essen in großer Runde noch einmal die wichtigsten Punkte besprochen haben. Wir bedanken uns bei allen Hilfsorganisationen, die an dieser Übung teilgenommen haben, den Statisten und den Helfern bei der Vorbereitung.

Auch gilt ein Dank für die „bahnseitige Unterstützung“: Notfallmanagement und Bezirksleiter der DB Netz AG (Herren Kölnberger, Fischer und Niedermayer) sowie Geschäftsführung und Notfallmanagement der Bayerischen Oberlandbahn GmbH (Herren Armini, Ebert und Fiedler).

01Aug/17

TUIS-Ausbildung bei Wacker in Burghausen

Im zwölften Jahr der TUIS-Ausbildungen konnte der Landkreis Rosenheim wieder mit 34 Teilnehmern aus insgesamt 14 Landkreisfeuerwehren sowie einem extra zusammengestellten Rüst- und Löschzug zur Firma Wacker nach Burghausen fahren. Der Teilnehmerkreis bestand aus vielen Kameraden mit Grundkenntnissen und einigen mit Spezialwissen im Bereich Gefahrgut. Diese Mischung war bei den drei praktischen Einsatzübungen von großer Bedeutung.

Besonders das gemeinsame Auftreten, gute Kameradschaft und gegenseitige Unterstützung waren an diesem Tag besonders gefragt und wichtig wegen der großen Hitze. Zudem mussten die Übungslagen ja unter verschiedenen Sonderschutzkleidungen, etwa Form 2 und 3, abgearbeitet werden. Die Belastungen waren für die Einsatzkräfte extrem hoch und deshalb hatten das TUIS-Ausbilderteam sowie Organisator, KBM Christian Hof, bei jeder Möglichkeit eine „Anzugserleichterung“ sowie Pausenplätze angeordnet und die Abarbeitungen der einzelnen Maßnahmen bei jeder Gelegenheit gekürzt. Die Zuführung von Flüssigkeit stand auch im Vordergrund. Die Empfehlungen der Feuerwehrärzte sowie der TUIS-Ausbilder wurden bei allen Übungen stets ausreichend angewandt.

Aus den Erfahrungen der letzten Jahre und des diesmaligen TUIS-Trainingstages heraus zeigte sich, wie wichtig es ist, bei extremer Hitze rechtzeitig genügend Personal vor Ort zu haben, viele Pausen, Flüssigkeit, Schattenplätze und frühzeitige Ablösungen zu planen. Nicht nur die „Arbeiter“, sondern auch die Führung und die Einsatzleitmannschaften müssen in gewissen Zeitabständen eine Pause durchführen, damit keine Fehler oder Konzentrationsschwächen entstehen.

Bei allen drei Übungseinsätzen konnten wertvolle Informationen bei den Nachbesprechungen aufgenommen werden, die die Feuerwehren zuhause umsetzen können. Hier stellte sich auch heraus, dass in den letzten zwölf Jahren fast alle Tipps der TUIS-Spezialisten in den Feuerwehren umgesetzt worden sind und sich diese bewährt haben. Drei wertvolle und einfache Hilfsmöglichkeiten hingegen fanden bis zum heutigen Tag leider nur wenig Aufmerksamkeit in unseren Landkreis-Feuerwehren: Eine Erkundungscheckliste für den Erkundungstrupp und eine Beständigkeitsliste der Grundgeräte des jeweiligen Normfahrzeuges (z. B. LF, TLF, RW).

Darüber hinaus sollte sich der Angriffstrupp bei den Alarmschlagwörtern „Gefahrgut“ während der Fahrt auf jeden Fall mit einem Schutzanzug der Form 2 (Einwegschutzanzug mindestens mit C- und B-Tauglichkeit) inklusive Atemschutzgerät, Feuerwehr-Sicherheitsgummistiefeln und Feuerwehr-Gummihandschuhen ausrüsten. Somit kann dieser sofort an der Einsatzstelle ohne Zeitverzögerung eine Ersterkundung vornehmen und Erstmaßnahmen einleiten.

Zum Abschluss des Tages verabschiedete sich unser langjähriger TUIS-Ausbilder bei Wacker, Peter, in den Ruhestand. Es war sein letzter TUIS-Trainingstag als Ausbilder für den Landkreis Rosenheim. Er und zwei weitere Kollegen, die sich nun ebenfalls im verdienten Ruhestand befinden (Robert und Detlef), haben uns in den zwölf Jahren stets begleitet, ausgebildet und unser Gefahrgutkonzept im Landkreis Rosenheim mit geprägt. Dafür möchten wir uns ganz besonders bei diesen drei Persönlichkeiten bedanken.

Für die Zukunft steht uns ein neues TUIS-Ausbilderteam von Wacker in Burghausen zur Seite. Gefahrgut-KBM Christian Hof konnte in der letzten Zeit schon einige neue Ausbilder und den TUIS-Ausbildungsleiter Josef persönlich kennenlernen und einen guten persönlichen Kontakt aufbauen. Für 2018 ist wieder ein TUIS-Trainingstag geplant.

31Jul/17

Feuerwehrnachwuchs auch auf Sand in Form

Der Beachvolleyball-Tag 2017 der Jugendfeuerwehren fand pünktlich zum Start in die Sommerferien bei bestem Wetter auf der Anlage in Eiselfing statt. Gemischte Teams der anwesenden Feuerwehren sorgten nicht nur für ein gegenseitiges Kennenlernen, sondern auch ausgeglichene und spannende Partien. Kühle Getränke, eine Brotzeit sowie Eis hatte die Bachmehringer Jugendfeuerwehr organisiert. Nach im wahrsten Sinne des Wortes heißen Partien durften sich alle Teilnehmer zum Abschluss als Sieger fühlen – hatten sie ja ihre Fitness und Ausdauer eindrucksvoll bewiesen. Für das kommende Jahr ist bereits eine Neuauflage des Aktionstages fest eingeplant.

23Jul/17

Fröhlicher Wettkampf zum Jubiläum

Mehr als 90 Mannschaften mit rund 500 Teilnehmern lieferten sich beim diesjährigen Kreisjugendfeuerwehrtag in Litzldorf, Gemeinde Bad Feilnbach, einen fröhlichen Wettkampf und feierten dabei ein besonderes Jubiläum. Am Ende sicherte sich die Jugendfeuerwehr aus Mietraching den vielumjubelten Sieg.

Bereits zum 20. Mal wurde die Großveranstaltung für den Feuerwehrnachwuchs im Landkreis Rosenheim ausgerichtet. Auch Gastmannschaften aus anderen bayerischen Landkreisen sowie befreundeter Hilfsorganisationen nahmen wieder teil. „Es ist einfach beeindruckend, heute so viele ehrenamtlich engagierte Jugendliche zu sehen, die für die Zukunft unserer Feuerwehren stehen“, freute sich Kreisjugendwart Manuel Pöhmerer.

Die von zahlreichen fleißigen Helfern unterstützten Verantwortlichen der Kreisjugendfeuerwehr hatten 14 abwechslungsreiche Wettbewerbsstationen organisiert. Mal ging es beim Schlauchkegeln oder einem Hindernisparcours mit der Rettungstrage um den sicheren Umgang mit Feuerwehrausrüstung und Geschicklichkeit. Andere Stationen wie etwa das Baumsägen, das Hüpfen zu zweit in großen Säcken und ein Leinenzielwurf erforderten Kraft, Ausdauer und auch die nötige Portion Glück.

Ein an die sommerlichen Temperaturen angepasstes Rahmenprogramm und heiße Beats eines aus dem Feuerwehrnachwuchs stammenden DJs sorgten für viel gute Laune und eine gelungene Veranstaltung. Zum dritten Mal in Folge ging der Titel der besten Jugendfeuerwehr an die Mannschaft aus Mietraching, die auf diese Weise auch den Wanderpokal des Landkreises gewann. Aufs Podium schafften es darüber hinaus die Jugendfeuerwehren aus Zaisering (Platz zwei) und Großholzhausen.

23Jun/17

Feuerwehr und Polizei arbeiten bei Gefahrguteinsätzen Hand in Hand

Unter diesem Motto konnten ein Spezialvortrag und eine offene Gesprächsrunde zwischen den Landkreisfeuerwehren sowie dem Gefahrguttrupp des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd an zwei Veranstaltungsorten bei den Feuerwehren Rott am Inn und Rohrdorf angeboten werden. Insgesamt 97 Teilnehmer der Landkreis- und Stadtfeuerwehren sowie der verschiedenen BOS-Organisationen, beispielsweise BRK, Malteser, Johanniter, Bergwachten, Wasserwachten, THW Bad Aibling und Rosenheim oder auch Feuerwehren aus dem Nachbarlandkreis Miesbach konnten ihre Fragen und Anliegen vorbringen.

Referent Thomas Zach, Leiter des Gefahrguttrupps OBS, erörterte die Besonderheiten bei einem Gefahrguteinsatz und die möglicherweise daraus entstehenden Probleme für die Einsatzkräfte in der Folge. Die Umsetzung der neuen Gefahrgutverordnung (ADR) für BOS- Organisationen an Einsatzstellen, beim Transport und der Lagerung wurden gemeinsam erarbeitet.

Besonders die enge Zusammenarbeit zwischen dem Einsatzleiter der Feuerwehr (Erstmaßnahmen- und Schadensverhinderung) und dem Einsatzleiter der Polizei (rechtliche Angelegenheiten) war ein großes umfangreiches Thema. Hier zeigte der Gefahrguttrupp seine Möglichkeiten zur Unterstützung für die Feuerwehr auf. Herr Zach konnte viele anschauliche Einsatzbeispiele aufführen und hier im Einzelfall vom kleinsten bis zum großen Gefahrgutunfall hilfreiche Tipps geben.

Dankbar wurden seine Ausführungen aufgenommen und einige Änderungen sollen in der Einsatzpraxis der Feuerwehren Einzug halten. Somit sind die verschiedenen BOS-Organisationen aus dem Landkreis Rosenheim für die Zukunft noch schlagkräftiger geworden. Eine weitere Veranstaltung mit der Gefahrguttruppe des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, Herrn Zach und dem BAG Kontrolldienst ist für das Frühjahr 2018 geplant.

08Jun/17

„Ansprechpartnerin sein und Vorbehalte ausräumen“

Mehr als 300 Frauen leisten derzeit im Landkreis Rosenheim aktiven Feuerwehrdienst. Die einstige Männerdomäne ist vielerorts ohne weibliche Unterstützung längst nicht mehr denkbar. Um die Interessen und Anliegen der Kameradinnen gebündelt vertreten zu können, haben die Frauen kürzlich im Rahmen einer Versammlung erstmals eine eigene Ansprechpartnerin im Kreisfeuerwehrverband gewählt: Marlen Meindl aus Großkarolinenfeld (Foto) ist ab sofort neue Frauenbeauftragte.

Für die 27-jährige Verwaltungsangestellte ist das Ehrenamt bei der freiwilligen Feuerwehr seit dem Einstieg über die Jugendfeuerwehr eine Herzensangelegenheit. Doch trotz des klassischen Werdegangs wurde ihr selbstbewusst geäußerter Wunsch, mit 18 Jahren den anspruchsvollen Lehrgang zur Atemschutzgeräteträgerin zu absolvieren, anfänglich mit Skepsis seitens der männlichen Kollegen aufgenommen. „Das war ein einschneidendes Erlebnis und ich musste damals erleben, dass es bei der Feuerwehr eben nicht selbstverständlich war, genauso wie der gleichaltrige Kamerad behandelt zu werden.“

Continue reading

02Jun/17

CSA-Lehrgang in Feldkirchen-Westerham

Beim mittlerweile zweiten Landkreis-Lehrgang für Chemikalienschutzanzugträger nach dem neu erarbeiteten Konzept konnten sich die Ausbilder Philipp Schartner, Michael Wallner, Christoph Stefaner sowie Franz Siller über insgesamt neun Teilnehmer der Feuerwehren aus Feldkirchen-Westerham und Feldolling freuen.

Am Theorieabend wurden Grundwissen über den Ablauf eines Gefahrguteinsatzes und die verschiedenen Arten von Schutzanzügen für solche Lagen besprochen. Auch geeignete Rettungsgeräte für Notfallsituationen und das Beschreiben von Gefahrgutkennzeichen waren darin enthalten.

Continue reading

22Mai/17

Gelungener Jugendschutz bei Veranstaltungen

Unter dem Motto „Veranstaltung und Jugendschutz im Landkreis Rosenheim“ trafen sich kürzlich rund 30 Jugendwarte und Vereinsvertreter der heimischen Feuerwehren in Vogtareuth. Neben Hinweisen zu aktuellen Rechtsgrundlagen erhielten die Teilnehmer der Schulung wichtige Tipps für die praktische Ausrichtung sowie Durchführung von Veranstaltungen aller Art.

„Unser Ziel sind gelungene Veranstaltungen. Polizei und Kreisjugendamt sind dabei gerne eure Ansprechpartner und Unterstützer im Vorfeld“, betonten Jugendbeamter Christian Wolf von der Polizeiinspektion Rosenheim und Jörg Giesler von der Kommunalen Jugendarbeit. Wichtig sei in diesem Zusammenhang unbedingt die frühzeitige Kontaktaufnahme der Veranstalter mit den Behörden.

Continue reading

07Mai/17

Spannende Herausforderung beim Übungseinsatz

Kürzlich wurden die Jugendfeuerwehren Pietzing, Riedering und Söllhuben zu einer gemeinsamen Großübung gerufen. Die Erstmeldung des von den Ausbildern vorbereiteten Einsatzszenarios lautete: „Schwerer Verkehrsunfall, mehrere Personen eingeklemmt, starke Rauchentwicklung!“ Nach dem Eintreffen der Feuerwehren am Einsatzort fanden die Jugendlichen zwei frontal zusammengestoßene Autos vor, in denen jeweils eine Person eingeklemmt war.

Die Feuerwehranwärter hatten nun die Aufgabe, die Unfallopfer mit Rettungsspreizer und -schere zu befreien. Der ebenfalls anwesende Rettungsdienst unterstütze die Jugendlichen mit medizinischen Mitteln, so dass die künftige Zusammenarbeit bei realen Einsätzen kennengelernt werden konnte. Zusätzlich mussten die Übungsteilnehmer die Unfallstelle absichern und einen Hubschrauberlandeplatz ausleuchten. Insgesamt waren 33 Mitglieder der Jugendfeuerwehren, fünf Feuerwehrfahrzeuge, die First Responder sowie ein Rettungswagen an dem Übungseinsatz beteiligt.

30Apr/17

Alte Feuerwehrschläuche zu neuem Leben erweckt

Holzlatten, alte Lattenroste und ausrangierte Feuerwehrschläuche: Das waren die erforderlichen Zutaten für einen ganz besonderen Workshop der Kreisjugendfeuerwehr Rosenheim. In Teamarbeit wurden etliche Feuerwehr-Liegestühle in unterschiedlichen Formen kreiert. Egal, ob klassischer Holzstuhl, geflochtener Sitz, kurze Rückenlehnen als Stuhl oder lange Rückenlehnen für einen gemütlichen Liegestuhl – den speziellen Vorlieben waren keine Grenzen gesetzt.

Im Rahmen aufwendiger Vorbereitungen, damit sich in Zukunft niemand bei der Benutzung der Stühle einen Schiefer einzieht, mussten sämtliche Kanten geschliffen und somit veredelt werden. Alle Teilnehmer der Feuerwehren aus dem Landkreis sowie des KJF-Ausschusses hatten die Möglichkeit, jeden einzelnen Arbeitsschritt selbst auszuprobieren und umzusetzen.

Als Belohnung und selbstverständlich auch Anschauungsobjekt für interessierte Nachahmer der Landkreisfeuerwehren konnten die fertigen Stühle schließlich mit nach Hause genommen werden. Erfreulicherweise blieben dank des Fleißes der Workshop-Teilnehmer auch noch mehrere Exemplare als Ausstattung für den Anhänger der Kreisjugendfeuerwehr übrig.

Ein ganz herzlicher Dank gilt an dieser Stelle dem Bereichsjugendwart Inntal, Michael Strillinger, welcher neben seiner Werkstatt in Großholzhausen auch sein handwerkliches Fachwissen zur Verfügung gestellt hatte.